DAS KONZEPT
des Europarks Coevorden-Emlichheim


Siehe auch unsere interaktive Karte!

Für Unternehmer die Grenzen verlegen

Der Europark ist ein großes Industriegebiet an der deutsch-niederländischen Grenze zwischen Coevorden und Emlichheim mit u.a. einem Binnenhafen und einem öffentlichen Bahnterminal.

Was kann der Unternehmer im und vom Europark erwarten?

  • Die Bildung von Betriebsketten / Clustern mit dem Ziel, Synergieeffekte für Unternehmer und die Umwelt zu erzielen.
  • Moderne logistische Voraussetzungen, mit u. a. einem
    multimodalen Terminal;
  • Ein Standort – zwei Märkte

Die hervorragenden Verbindungen über Wasser, Straße und Gleis zu den großen europäischen Zentren machen den Europark zu einem strategischen Knotenpunkt in dem Güterstrom zwischen Ost und West. Also auch ein idealer Ansiedlungsstandort für Betriebe, die abhängig sind von logistischen Voraussetzungen und für Betriebe, die „Mehrwertlogistik“ liefern.



  • Die Merkmale: was macht den Europark so besonders?
  • Die Fakten: die Namen und Zahlen und andere Daten.
  • Die Logistik: der Hafen, das Bahnterminal und andere logistische Voraussetzungen.
  • Die Verbindungen: die Lage und fest eingerichtete Transportwege in europäische Länder.
  • Mehrwertlogistik: ein idealer Ansiedlungsstandort ist der Europark vor allem für ...
  • Grenzen verlegen: Unternehmen in Europa ohne Grenzen.
  • Entwicklung Betriebsketten / Clustern.


DIE MERKMALE
  • Strategische Lage am Knotenpunkt von Kanal, Gleis und Autobahnen.

  • Flächen maßgerecht lieferbar, falls gewünscht.

  • Versorgung mit Glasfaser und Gleisanschluß versorgt werden.

  • Ansiedlungen von, auf Logistik orientierte Betriebe

  • Besonders geeignet für Betriebe im Bereich Food- und Foodprocessing,
    Logistikdienstleistung, Agrarbusiness, Elektronik und Verpackungssektor

  • Einrichtungen für Um- und Überschlag von Großgütern und Containern

  • Containerterminal (Kapazität: 2,5 Mio. t pro Jahr)

  • Industriehafen

  • Shuttles von und nach Rotterdam, Amsterdam, Ludwigshafen u. a.

  • Deutsch-niederländische Organisation

  • Paritätischer Rat



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DIE FAKTEN

Die Namen, Zahlen und andere Fakten über den Europark

 

Organisation:
Europark Coevorden - Emlichheim Entwicklungsgesellschaft GmbH
Coevordener Straße 35, D-49824 Laar
Postbus 89, NL-7740 AB Coevorden
Tel. 0049 (0) 5947 99 01 90
Fax 0049 (0) 5947 99 01 92
E-mail: info@eu-park.com
Website: www.eu-park.com



Initiativnehmer:
Gemeente Coevorden, NL
Samtgemeinde Emlichheim, D



Unterstützt von: :

Provinz Drenthe
Landkreis Grafschaft Bentheim
Bundesland Niedersachsen



Finanzielle Unterstützung:

Europäische Union
Samenwerkingsverband Noord-Nederland (SNN)
Euregio
Ems Dollart Region



Subventionen für Ansiedlungen:
NL: zie www.minez.nl & www.snn.nl
Siehe www.nbank.de.



Zielsetzungen:

Ein grenzüberschreitendes Gewerbegebiet bis zu 350 ha.
Intermodale logistische Voraussetzungen.
Staatsgrenze für Synergien nutzen



Mehrwertlogistik:
Betriebe in diesem Arbeitsbereich sind insbesondere abhängig von guter Erreichbarkeit sowie Lager- und Umschlageinrichtungen. Für solche Betriebe ist der Europark aufgrund seiner trimodalen Möglichkeiten ein sehr geeigneter Standort.


Zielgruppen:

Der Europark richtet sich hauptsächlich an große, flächenintensive Betriebe, die von ihrer Betriebsführung her stark von logistischen Voraussetzungen abhängig sind. In folgenden Branchen wird akquiriert:

  • Transport und Logistik
  • Montage- und metallverarbeitende Betriebe
  • Bauindustrie
  • Kunststoffindustrie
  • Energieintensive Industrie
  • Food- und Foodprocessing



Flächen:
Maßgeschneiderte Flächen: Minimumgröße grundsätzlich 1 ha.



Grundstücks preise:

Abhängig von der Lage und den evtl. extra Wünschen, z.B. Gleisanschluss oder Glasfaserkabel.
Minimumpreis: ± 18,50 €/m² zzgl. Umsatzsteuer im deutschen Teil; ± 30 €/m² im niederländischen Teil.
Maximumpreis: 80 €/m² im Hafenbereich



Verbindungen:

Einige Flächen können an das Schienennetz der Bentheimer Eisenbahn AG angeschlossen werden. Über das Eisenbahnbundesamt ist es möglich, Fördermittel für den Gleisanschluss zu erhalten.
Schiene
Von dem Bahnterminal fahren regelmäßig Züge zu 23 verschiedene Bestimmungsorten in Europa.
Straße
Die A37 (Meppen-Zwolle) ist in 10 Minuten zu erreichen.
Die A31 (Nordseehäfen - Ruhrgebiet) ist in 15 Minuten zu erreichen.
Wasser
Fahrzeit nach Rotterdam bzw. Amsterdam – Coevorden ca. 20 Std. (800 t-Schiffe).
Glasfaseranschlüsse WWW




Entwicklung:

Der Europark wird phasenweise von Nord nach Süd entwickelt. Die erste Phase ist auf niederländischem und ein kleines Stück auf deutschem Gebiet. Die darauf folgenden Phasen sind im deutschen Teil des Europarks.

Das Entwicklungstempo ist abhängig von der Anfrage und den wirtschaftlichen Gegebenheiten. Es wird max. 350 ha groß. Die unterschiedlichen Entwicklungsphasen sind global geplant.

Phase 1, bis 2007: Entwicklung Infrastruktur 180 ha, Bau Bahnterminal, Industriehafen und der erster grenzüberschreitende  Haupterschließungsachse zur B403.

Phase 2, bis 2007: Infrastruktur und Parzellierung von 90 ha, grenzüberschreitender Neubau des Bahnterminals, zweite Haupterschließungsstraße zwischen Hafen und B403.

Die Entwicklung der Phasen 3 und 4 ist abhängig von der Nachfrage





Arbeitsmarkt:

In Coevorden, Emlichheim  und Umgebung gibt es diverse weiterführende Schulen, von Berufsschulen bis zum Gymnasium. Eine weitere Auswahl an Unterrichtsmöglichkeiten mit MBO und HBO-Abschlüssen, gibt es in den nahegelegenen Städten Emmen (20km), Zwolle (40km). In Nordhorn (35km) gibt es verschiedene Berufsfachschulen. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit nimmt auch auf diesem Gebiet zu.

Kennzeichnend für den regionalen Arbeitsmarkt ist die hohe Arbeitsmoral. Weiterhin ist es das gute Ausbildungsniveau, vor allem im technischen Bereich.



Kooperationen:
  • Hafen Amsterdam
  • Noord-Nederlandse Ontwikkelings Maatschappij (NOM)
  • NGlobal



Die Entwicklung
einer Betriebskette
in der Bioindustrie

Die Europark GmbH strebt Kooperationen zwischen Betrieben an. Ziel hierbei ist es durch Kundenbindung, sowohl Vorteile für Betriebe als auch für die Umwelt und die Umgebung zu erreichen, dies heißt Kettenbildung. Die Futter- und Lebensmittelindustrie eignet sich gut für eine Kettenbildung aber auch die Betonindustrie und holzverarbeitende Betriebe. Die Unternehmer können z.B. Kosten bei der Abfallentsorgung reduzieren oder die Logistik gemeinsam organisieren. Dies ist auch gleichzeitig ein Gewinn für die Umwelt; z.B. wenn das Abfallprodukt des einen Betriebes ein Grundstoff für einen anderen ist, oder wenn Güterströme gebündelt werden können.
Zusammengefasst: Kettenbildung heißt kreativ und nachhaltig unternehmen. Gut für den Betrieb, gut für die Umwelt, gut für die Wirtschaft.
Gespräche mit Unternehmern über dieses Konzept haben wir erfahren, wie wichtig Energie in Form von Prozesswärme und Strom für den Produktionsprozess für diese Betriebsbranchen ist. Kostensenkung bei Energie steht hoch auf der Prioritätenliste. Derzeit wird eine Untersuchung zum Aufbau eines Energienetzes durchgeführt. Ziel der Studie ist es, vorhandene Restwärme im Gewerbegebiet nutzbar zu machen.


Dieses Schema zeigt Ihnen auf einen Blick, wie so eine Betriebskette in der Bioindustrie aussieht. Sie können das Schema vergrößern, in dem Sie es anklicken.



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